Eine chronische (=dauerhafte) Erkrankung ist immer auch eine seelische Belastung. Viele Patienten möchten nicht immer an die Erkrankung erinnert werden und wollen sie oft zunächst nicht wahrhaben. Es ist ihnen lästig, an die Medikamente zu denken, zum Arzt zu gehen oder regelmäßig ihren Peak-Flow zu messen. Sie möchten auch nicht, dass andere ihre Krankheit bemerken.
Doch die aktive Mitwirkung des Patienten ist von außerordentlicher Bedeutung. Nur eine dauerhaft und regelmäßig durchgeführte Behandlung kann langfristig Erfolg haben.
Manche Patienten nehmen ihre verordneten Medikamente nicht regelmäßig, weil
sie meinen, es ginge ihnen auch ohne gut.
sie die positiven Wirkungen nicht sofort spüren
sie Angst haben, von den Medikamenten abhängig zu werden.
| Seitenanfang | Seite drucken |
Lesezeichen hinzufügen
|